
Förderung innovativer Ansätze bei Hämophilie: Bayer kürt Gewinner des „Faktor.Leben.“ Spendenprogramms
Bayer hat die Gewinner seines Spendenprogramms „Faktor.Leben.“ für das Jahr 2025 bekannt gegeben. Mit insgesamt 100.000 Euro werden vier herausragende Projekte gefördert, die sich auf innovative und maßgeschneiderte Therapiekonzepte für Patienten mit Hämophilie konzentrieren. Diese Initiative zielt darauf ab, die Lebensqualität von Betroffenen zu verbessern und einen individuellen Lebensstil in den Mittelpunkt der Therapieoptionen zu stellen. Daher steht das Spendenprogramm unter dem Motto „Gemeinsam für ein individuelles Leben mit Hämophilie“.
„Wir sind stolz darauf, mit der Förderung dieser vielversprechenden Projekte einen Beitrag zu einem Leben zu leisten, das auf die individuellen Bedürfnisse von Menschen mit Hämophilie zugeschnitten ist. “, erklärt Dr. Melita Dietze, Country Medical Director DACH bei Bayer. „Die Vielfalt der eingereichten Projekte zeigt das Engagement der medizinischen Gemeinschaft, innovative Lösungen zu entwickeln, die den spezifischen Anforderungen von Menschen mit Hämophilie gerecht werden.“

Auswahl der Faktor.Leben. Spendenempfänger
Die Auswahl der geförderten Projekte erfolgte durch einen unabhängigen wissenschaftlichen Beirat, der aus fünf Experten der Hämophilie und Orthopädie besteht. Die Beurteilung basierte auf der Relevanz der Fragestellung, der multidisziplinären Herangehensweise, der wissenschaftlichen Qualität, der Innovationskraft der eingereichten Vorschläge und der Unterstützung eines individuellen Lebensstils.
Dr. med. Hans-Hermann Brackmann, Bonn, Vorsitzender des Beirats, äußert sich positiv über die Auswahl der Projekte: „Die eingereichten Konzepte haben uns durch ihre Innovationskraft, wissenschaftliche Qualität und interdisziplinäre Herangehensweise beeindruckt. Die hohe Anzahl der Bewerbungen zeigt nicht nur das große Interesse an neuen Ansätzen, sondern auch den klaren Bedarf an Unterstützung, um zukunftsweisende Therapiekonzepte weiterhin in der Hämophilie-Behandlung zu fördern.“
Im Folgenden stellen wir Ihnen die Beiratsmitglieder und Projekte zur Förderung vor:
Faktor.Leben. 2024
Bayer fördert mit Spendenprogramm „Faktor.Leben.“ innovative Therapiekonzepte bei Hämophilie A mit insgesamt 100.000 Euro
Seit über 30 Jahren engagieren wir uns für und mit der Hämophilie-Gemeinschaft - wir verstehen die Bedürfnisse und Hoffnungen von Hämophilie-Betroffenen. Spezielle Förderprogramme haben unserem Engagement über die Jahre immer wieder besonderen Ausdruck verliehen. Das gilt auch für 2024 – Anlässlich des Welttages der Hämophilie werden die zu fördernde Projekte vorgestellt.
Mit dem Jubiläumsspendenprogramm "Faktor.Leben. - 30 Jahre gemeinsam für ein besseres Leben mit Hämophilie" haben wir eine Initiative ins Leben gerufen, die Ideen und Projekte zur Förderung von innovativen und multidisziplinären Therapiekonzepten bei Hämophilie A-Patienten würdigt und sichtbar macht. Bayer unterstützt im Rahmen des Jubiläumspendenprogramms „Faktor.Leben. 30 Jahre gemeinsam für ein besseres Leben mit Hämophilie“ 2024 vier Projekte und Maßnahmen zur Förderung von innovativen und multidisziplinären Therapiekonzepten bei Hämophilie A-Patienten mit insgesamt 100.000 Euro.

Die zu fördernden Projekte
Die Entscheidung über die Spendenvergabe wurde von einem unabhängigen wissenschaftlichen Beirat getroffen. Dieser besteht aus fünf Experten aus den Bereichen Hämophilie und Orthopädie und beurteilt die Bewerbungen nach Relevanz und Aktualität der Fragestellung, nach Multidisziplinarität der Maßnahme im Bereich der Hämophilie A, der Wissenschaftlichen Qualität des Projekts, nach Methodik der Umsetzung, Vorbildcharakter & Innovation und der Nachhaltigkeit.
Dr. Melita Dietze, Country Medical Director Deutschland bei Bayer:
„Wir sind stolz darauf mit der Förderung von innovativen Therapiekonzepten zu einem besseren Leben mit Hämophilie beitragen zu können.“
Dr. med. Hans-Hermann Brackmann, Bonn, Vorsitzender des Beirats sagt:
„Die Gewinner haben uns mit ihren innovativen und multidisziplinären Konzepten überzeugt. An der Vielzahl der eingereichten Anträge sehen wir zum einen ein großes Interesse, aber auch den Bedarf entsprechender Unterstützung, um innovative Therapiekonzepte auch weiterhin in den Mittelpunkt der Hämophilie-Behandlung zu stellen.“




