Wenn Sie eine Person mit Herzinsuffizienz betreuen oder ihr helfen, sollten Sie sich unbedingt mit der Erkrankung vertraut machen, um zu wissen, worauf zu achten ist.

Gruppe

Wenn ein Patient mit Herzinsuffizienz seine Lebensweise ändert, können Sie diese Änderungen auch übernehmen – denn gemeinsam fallen die Dinge häufig leichter.

Erinnerung

Um optimal von der Behandlung zu profitieren, sollten Patienten die Anweisungen ihres Arztes befolgen. Helfen Sie ihnen, indem Sie sie an die Einnahme der Medikamente erinnern.

Unterstützung

Sie können der betroffenen Person helfen, indem Sie sie bei Arztterminen unterstützen.

Stetoskop

Wenn die Person mit Herzinsuffizienz im Krankenhaus war, ist es wichtig, nach der Entlassung regelmäßige Nachsorgetermine beim Arzt zu vereinbaren, den Behandlungsplan zu überwachen und mit sicherzustellen, dass die Herzinsuffizienz nicht weiter fortschreitet.

Patienten, die nach einem Krankenhausaufenthalt wegen einer Herzinsuffizienz-Dekompensation Nachsorgetermine bei ihrem Arzt einhalten, geht es tendenziell besser und eine erneute Krankenhauseinweisung ist weniger wahrscheinlich.2 Sie können helfen, indem Sie sie zur Einhaltung der Termine ermutigen.

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Achten Sie auf sich verschlechternde Symptome, die die betroffene Person vielleicht nicht bemerkt, wie:1

Chronischer Husten

Zunahme von chronischem Husten und pfeifender Atmung

zunehmende Kurzatmigkeit

Zunehmende Kurzatmigkeit

zunehmende Schwellungen

Zunehmende Schwellungen (Wassereinlagerung)

Gewichtszunahme

Gewichtszunahme

zunehmende Erschöpfung

Zunehmende Ermüdung/ Erschöpfung oder wachsendes Schlafbedürfnis

Wenn sich die Symptome der betroffenen Person verschlechtern, ermutigen Sie sie, mit ihrem Arzt zu sprechen.

Literaturangaben: